Wie Jagdpächter Krisor mitteilt, sind in der Gemarkung Kyllburg zwei Füchse beobachtet worden, die augenscheinlich an der Fuchsräude erkrankt sind. Die Krankheit ist für den Fuchs in der Regel tödlich. Sollten sich Hunde oder Katzen durch den direkten Kontakt mit infiziertem Wildtier infiziert haben, kann die Infektion aber gut ärztlich behandelt werden.
Vorsichtshalber sollten aber Hunde nur angeleint in der Feldflur geführt und Katzen, wenn es möglich ist, unter Beobachtung gehalten werden. Menschen sollten sich überdies von Wildtieren fernhalten und Kontakt meiden.

Wolfgang Krämer, Stadtbürgermeister

(Foto:Wikipedia)

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